Level: Grundlagen

Alle elektrischen Systeme funktionieren mit einem geschlossenen Stromkreis, man benötigt eine Spannungsquelle, Leiter und Verbraucher. Nur wenn eineLeiter von einem Pol der Spannungsquelle zu einem Anschluss des Verbrauchers und von der zweiten Seite des Verbrauchers ein Leiter zurück zum anderen Pol der Spannungsquelle angeschlossen ist, kann Strom fließen und so die elektrische Energie genutzt werden.

Verbindungskabel bestehen meist aus Kupferdraht, der durch eine isolierende Kunststoffhülle ummantelt ist. In Leiterplatten („Platinen“) befinden sich metallische Leiterbahnen in einem isolierenden Trägermaterial (meistens Glasfasern mit Epoxidharz).

Grundsätzlich haben alle Metalle die Eigenschaft Strom zu leiten. Basen, Säuren und Salze haben auch freie Elektronen und können den Strom leiten, gelten jedoch nicht als gute Leiter.

 

Materien können durch Ladungstrennung elektrisch geladen werden. Hat man mehr Elektronen als Protonen, wird der Körper negativ geladen. Bei einem Elektronenmangel wird der Körper positiv geladen. Zwischen einem positiv- und negativ- geladenem Körper gibt es eine Differenz an Elektronen. Diese Differenz sorgt für Druck auf die freien Elektronen und hierfür wird der Begriff elektrische Spannung verwendet. Ein anderer Begriff für Spannung ist Potenzialdifferenz. Zur Angabe der Spannung sind immer zwei Punkte notwendig, da man sonst keine Differenz angeben kann (bis auf Ausnahmen).

Als Widerstandsnetzwerke bezeichnet man die kombinierte Schaltung von Seriellen und Parallelen Widerständen.

 

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Internet Quelle 1: https://www.wikiwand.com/de/Magnetismus#/Elektromagnetismus

Schickt man durch einen Leiter Strom, so bildet sich um den Leiter ein Magnetfeld. Dieses Magnetfeld wird genutzt um Elektromagnete, 

 

 

sehr beliebt

Dem Grunprinziep der Funktion eines Elektromotrs ist das Magnetfeld, dass sich um einen stromdurchflossenen Leiter bildet.

 

 

Internet Quelle 1: https://www.smarter-fahren.de/elektroauto-motor-funktion/
Level: Grundlagen

Read more ...Jeder Leiter hat einen Widerstand, dem er den Strom entgegensetzt. Manchmal möchte man einen geringen Widerstand, wenn man zB Leiter hat, und manchmal ist der Widerstand erwünscht, wenn man damit Licht, oder Wärme "erzeugen" möchte.

 

Level: Grundlagen, Lehrabschlussprüfung
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Die 5 Sicherheitsregeln sind ein wichtiger Leitfaden um sicher im spannungensfreien Zustand  zu arbeiten und weder sich, noch Andere in gefahr zu bringen. Für jeden Techniker ist es daher essentiell diese zu wissen und zu verstehen.

Internet Quelle 1: https://www.weka.de/elektrosicherheit/umsetzung-der-fuenf-sicherheitsregeln-in-der-praxis/
Internet Quelle 2: https://www.elektrofachkraft.de/sicheres-arbeiten/id-4-sicherheitsregel-erden-und-kurzschliessen
Internet Quelle 3: https://de.wikipedia.org/wiki/Fünf_Sicherheitsregeln
Level: Grundlagen

In verbindung mit dem Ohmschen Regel (Der OHMsche Widerstand) und den 2 Regeln von Kirchhof, lassen sich die Spannungen und Ströme in Widerstandsnetzwerken leichter verstehen um diese richtig berechnen zu können.

Die Flussrichtung des elektrischen Stroms ist physikalisch von Minus zu Plus. Zwischen physikalischer und technischer Stromrichtung gibt es jedoch Unterschiede und man verwendet in Schaltbildern meistens die technische Stromrichtung. Auf manchen Schaltbildern wird die Richtung der Spannung, die von einer Spannungsquelle geliefert wird, mit U und einem Pfeil angegeben. Die Spannung kann durch Reihenschaltung (Hintereinanderschaltung) mehrerer Spannungsquellen, z.B. mehrere Batterien, erhöht werden. Eine Parallelschaltung bewirkt keine Änderung der Spannung. Deshalb sind die Stromkreise in den Haushalten so gelegt, dass die Verbraucher parallel geschaltet werden. So ist gewährleistet, dass überall dieselbe Spannung herrscht. Außerdem würde bei einer Reihenschaltung ein Defekt eines Verbrauchers alle übrigen Verbraucher lahmlegen, wie z.B. bei hintereinander geschalteten Leuchten einer Lichterkette für den Weihnachtsbaum.

Als Leistung wird zum Beispiel das Transportieren von Ziegeln gesehen. Hierbei kann ich jeden Ziegel einzeln, oder alle Ziegeln zur selben Zeit transportieren. Wird die gleiche Anzahl an Ziegeln Transportiert, so wird auch die gleiche Leistung verrichtet. Wichtig ist zu verstehen, dass bei der reinen Leistung die Zeit nicht berücksichtigt wird, sondern nur, das was „getan“ wurde.

In der Elektrizität ist Stromstärke das Maß für den Ladungstransport!

Level: Weiterführend

Un die Grichischen Buchstaben bennenen zu können habe ich hier eine Übersicht über die Namen der grichischen Buchstaben.

 Induktion entsteht durch Ladungstrennungen, die durch Magnetfelder erezugt werden. Induktion ist also überall wo ein Magnetfeld ist, selbst um einen leiter, denn ein mit Strom durchflossener Leiter hat ein Magnetfeld um sich.

 

Jeder Leiter hat auch eine Kapazität, sprich die Fähigkeit elektrische Energie zu speichern. 

Dieser Effekt ist sehr stark bei hohen frequenzen und extrem kleinen Bauteilen . Daher ist es wichtig dies zu berücksichtigen, bei "normalen" (geringen frequenzen und SMD Bauteilen, oder größer) Anwendungen sind die Toleranzen höher, als die beeinflussung der Kapazität.

Dennoch wird der Effekt für viele Anwendungen genutzt, wie z.B. den Kondensator oder Kapazitiven Sensor

 

 

 Die Lorenzkraft bescreibt die Magnetische Kraftwirkung zwischen einem stromdurchflossenen Leiter in einem Magnetfeld.

Level: Grundlagen

Spannungsquellen sind Ladungsträger, die auf einer Seite einen Elektronenüberschuss und auf der anderen Seite einen Elektronen Mangel haben, dann spricht man von einer Spannung. Da elektronen negativ geladen sind, stoßen sie sich ab und verteilen sich so gleichmäßig. Wenn die Elektronen vom negativen zum positiven Pol fließen, sprechen wir vom Fließen des Stroms.

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 Ohna Spannung kann kein Strom fließen und bei Spannung handekt es sich um den Elektronenüberschuss an einem Pol und um Elektronenmangel auf dem anderen Pol.