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Alle Computer arbeiten mit dem binären Zahlensystem. Um die Daten interpretieren zu können muss definiert sein, um welchen Datentyp es sich handelt, denn nur so können die Daten richtig decodiert und verarbeitet werden. An der Größe des Datentyps kann erkannt werden, wie viel Speicher pro Information zur Verfügung stehen. Je größer der Speicher, umso mehr Information kann gespeichert werden.

Die verwendete Software istvon Siemens heißt Step7, ab der Version 11 wurde die Programmierumgebung komplett überarbeitet und alle Funktionen in einer Oberfläche integriert und heißt nun TIA-Portal (Totally Integrated Automation)

 

Richtlinien helfen die Funktion zu garantieren und einfach ans Ziel zu kommen, speziell, wenn mehrere Programmiere abwechselnd am selben Projekt arbeiten.

Bei der Schrittkettenprogrammierung geht es darum, dass immer nur ein Schritt aktiv sein kann, und die schritte nur in der vorgegebenen Reihenfolge geschaltet werden, dadurch umgeht man Signalüberschneidungen und kann komplexe Abläufe einfach programmieren.